Thomas Imbusch – Der Mann am Herd

Thomas Imbusch – Der Mann am Herd

Wenn ein Mann wie Thomas Imbusch weiß, was er will, dann wird das auch gemacht. Er wollte Koch werden – hat er gemacht. Er wollte von den Großen wie Christian Bau lernen – hat er gemacht. Er wollte seinen eigenen Stil entwickeln – hat er gemacht. Er wollte nach seiner Zeit im Madame X in Hamburg sein eigenes Restaurant eröffnen – und hat genau das im Sommer 2018 auch gemacht.

Gemeinsam mit seinem Team steckt der Koch hinter dem so noch nie dagewesenen Projekt 100/200. Zwei Zahlen, die für Thomas Imbusch schlicht und einfach alles sind. Doch wer ist so verrückt und setzt alles auf zwei Zahlen?

Wenn ein Mann wie Thomas Imbusch weiß, was er will, dann wird das auch gemacht. Er wollte Koch werden – hat er gemacht. Er wollte von den Großen wie Christian Bau lernen – hat er gemacht. Er wollte seinen eigenen Stil entwickeln – hat er gemacht. Er wollte nach seiner Zeit im Madame X in Hamburg sein eigenes Restaurant eröffnen – und hat genau das im Sommer 2018 auch gemacht.

Gemeinsam mit seinem Team steckt der Koch hinter dem so noch nie dagewesenen Projekt 100/200. Zwei Zahlen, die für Thomas Imbusch schlicht und einfach alles sind. Doch wer ist so verrückt und setzt alles auf zwei Zahlen?

Vom Küchenchef im Madame X in Hamburg ran an den eigenen Herd

Tatsächlich braucht man dafür vor allem die felsenfeste Überzeugung, sich einen Lebenstraum erfüllen zu wollen. Und Bock auf Essen. Letzteres entwickelte Thomas Imbusch schon in seiner Kindheit. Im Dezember 1987 in Friesoythe geboren, lernte er in der elterlichen Küche schnell, wie einzigartig und kostbar Erzeugnisse der Region sind, was “Bio” jenseits grüner Label bedeutet, wie viel Gutes sich nach besten Wissen und Gewissen aus einem einzigen Produkt gewinnen lässt und welchen Wert gemeinsame Mahlzeiten haben.

So ist es nicht verwunderlich, dass die offene Küche einen wichtigen Teil des 100/200 ausmacht: Eine Küche, die nichts versteckt und einem das Gefühl vermittelt, Teil eines Gastmahls und nicht eines Restaurants zu sein. Doch dass genau das für Thomas Imbusch die Essenz der Esskultur sein würde, musste er in so manchen Lehrjahren erstmal selbst verstehen.

Erstmal galt es zu begreifen, was kochen überhaupt bedeutet. Sein erster Mentor im Park Hotel Bremen, Markus Gerlach, zeigte ihm das mit dem Verstehen von Lebensmitteln. Sein zweiter und prägendster Mentor, Christian Bau, zeigte ihm das mit dem Handwerk und welche Hingabe, Disziplin und Fleiß Perfektion verlangen. Und sein dritter Mentor, Tim Mälzer – in dessen Restaurant im Off Club in Hamburg er bis vor kurzem als Küchenchef kochte – zeigte ihm das mit der Ganzheitlichkeit, die nicht zwangsläufig im perfekten Teller, sondern im Erlebnis “Essen” steckt.

Vom Küchenchef im Madame X in Hamburg ran an den eigenen Herd

Tatsächlich braucht man dafür vor allem die felsenfeste Überzeugung, sich einen Lebenstraum erfüllen zu wollen. Und Bock auf Essen. Letzteres entwickelte Thomas Imbusch schon in seiner Kindheit. Im Dezember 1987 in Friesoythe geboren, lernte er in der elterlichen Küche schnell, wie einzigartig und kostbar Erzeugnisse der Region sind, was “Bio” jenseits grüner Label bedeutet, wie viel Gutes sich nach besten Wissen und Gewissen aus einem einzigen Produkt gewinnen lässt und welchen Wert gemeinsame Mahlzeiten haben.

So ist es nicht verwunderlich, dass die offene Küche einen wichtigen Teil des 100/200 ausmacht: Eine Küche, die nichts versteckt und einem das Gefühl vermittelt, Teil eines Gastmahls und nicht eines Restaurants zu sein. Doch dass genau das für Thomas Imbusch die Essenz der Esskultur sein würde, musste er in so manchen Lehrjahren erstmal selbst verstehen.

Erstmal galt es zu begreifen, was kochen überhaupt bedeutet. Sein erster Mentor im Park Hotel Bremen, Markus Gerlach, zeigte ihm das mit dem Verstehen von Lebensmitteln. Sein zweiter und prägendster Mentor, Christian Bau, zeigte ihm das mit dem Handwerk und welche Hingabe, Disziplin und Fleiß Perfektion verlangen. Und sein dritter Mentor, Tim Mälzer – in dessen Restaurant im Off Club in Hamburg er bis vor kurzem als Küchenchef kochte – zeigte ihm das mit der Ganzheitlichkeit, die nicht zwangsläufig im perfekten Teller, sondern im Erlebnis “Essen” steckt.

Pures Handwerk, keine Herdkunst – DAS ist Thomas Imbusch

Darauf basierend wurde aus Thomas Imbusch ein kochender Handwerker mit eigener kulinarische Handschrift. Ein Koch, der sich auskennt, versteht und entscheidet, wenn es um richtig gute Lebensmittel und ihre ganzheitliche Verarbeitung geht. Der durchdenkt, fühlt und probiert, wenn es um die Kombination von Geschmack geht. Der das Produkt als großes Ganzes sieht und auf seiner Vielfalt basierend ein sich stetig wandelndes Menü entwickelt. Der kommuniziert und identifiziert, wenn es um die Brücke von der Küche zum Gast geht. Der sich für das Einfache begeistert und sich auf das Wesentliche reduziert: Ihm reichen zwei Zahlen, um eine solide Basis für Essen, Emotionen und Ekstase zu schaffen: 100 und 200 – diese (Grad)Zahlen bringen Wasser zum Kochen und den Ofen auf Hochtouren. Diese (Grad)Zahlen garen, verändern und führen zusammen. Diese (Grad)Zahlen sind alles, was Thomas Imbusch für sein Restaurant braucht. Ein einzigartiges Konzept.