Sophie Lehmann – die vinophile Chefin

Sophie Lehmann – die vinophile Chefin

Stellen Sie sich einmal Ihren absoluten Lieblingssong vor. Was er bei Ihnen auslöst, wenn Sie ihn hören. Und dann stellen Sie sich vor, dieses Gefühl auch beim Essen zu erleben. Wie mit jeder Strophe, jeder Speise, jedem Glas immer dynamischer wird. Geschmacksnoten sich aneinander reihen – mal schnell, mal langsam, mal laut, mal leise, mal weich, mal hart – bis der Abend genussvoll ausklingt.
Und jetzt hören Sie auf, es sich vorzustellen. Denn Sophie Lehmann wird im 100/200 dafür sorgen, dass Sie genau das erleben. Als Gastgeberin und die Frau mit dem Wein ist sie für den Refrain zuständig, der Sie den ganzen Abend begleiten und berauschen wird.

Stellen Sie sich einmal Ihren absoluten Lieblingssong vor. Was er bei Ihnen auslöst, wenn Sie ihn hören. Und dann stellen Sie sich vor, dieses Gefühl auch beim Essen zu erleben. Wie mit jeder Strophe, jeder Speise, jedem Glas immer dynamischer wird. Geschmacksnoten sich aneinander reihen – mal schnell, mal langsam, mal laut, mal leise, mal weich, mal hart – bis der Abend genussvoll ausklingt.
Und jetzt hören Sie auf, es sich vorzustellen. Denn Sophie Lehmann wird im 100/200 dafür sorgen, dass Sie genau das erleben. Als Gastgeberin und die Frau mit dem Wein ist sie für den Refrain zuständig, der Sie den ganzen Abend begleiten und berauschen wird.

„Ist das Essen gut, so hört man die Musik nicht“ (Grabbe)

Wie sie das anstellen muss, weiß sie ganz genau. Schließlich stand sie lang genug auf der Bühne und teilte mit Menschen die Leidenschaft, Gefühle zu erzeugen. Doch nicht nur am Klavier und mit dem Saxophon konnte sie aus Handwerk und Wahnsinn Kreativität und Emotionen werden lassen. Auch in der eigenen Küche gab es diese ganz besonderen Momente des Glücksgefühls: Wenn Freunde und Familie sich an den Küchentisch setzten, etwas Selbstgekochtes probierten und lächelten. Da begriff Sophie Lehmann, dass die Herangehensweisen, Emotionen auszulösen – ob nun mit Musik oder Essen – sich gar nicht so unähnlich sind. Und so entschloss sie, Küche und Weinkeller zu ihrer Bühne zu machen. Wein zu ihrem Instrument. Und verschiedene Gastronomen zu ihren Begleitern.

„Ist das Essen gut, so hört man die Musik nicht“ (Grabbe)

Wie sie das anstellen muss, weiß sie ganz genau. Schließlich stand sie lang genug auf der Bühne und teilte mit Menschen die Leidenschaft, Gefühle zu erzeugen. Doch nicht nur am Klavier und mit dem Saxophon konnte sie aus Handwerk und Wahnsinn Kreativität und Emotionen werden lassen. Auch in der eigenen Küche gab es diese ganz besonderen Momente des Glücksgefühls: Wenn Freunde und Familie sich an den Küchentisch setzten, etwas Selbstgekochtes probierten und lächelten. Da begriff Sophie Lehmann, dass die Herangehensweisen, Emotionen auszulösen – ob nun mit Musik oder Essen – sich gar nicht so unähnlich sind. Und so entschloss sie, Küche und Weinkeller zu ihrer Bühne zu machen. Wein zu ihrem Instrument. Und verschiedene Gastronomen zu ihren Begleitern.

Auftritte im Schlosshotel Burg Schlitz und anderen Küchen

Zu diesen Begleitern gehörte zu allererst mal das Ehepaar Armin und Manuela Hoeck. In ihrem Relais & Châteaux Schlosshotel Burg Schlitz legte Sophie Lehmann den Grundstein für allumfassendes Gastgebertum mit Liebe zum Detail. Daraus formte Christian Freier, Maître und Sommelier in der Ostseelounge des Strandhotel Fischland und Dünenmeer in Dierhagen, später die Begeisterung für moderne Gastfreundschaft und Wein. Und die Jeunes Restaurateurs d’Europe lehrten die werdende Köchin, Hotelfachfrau und Sommerlière die Liebe zu guten, verständlichen Produkten und die Leidenschaft für das einzigartige Handwerk.
Jeder Esser und Trinker würde Sophie Lehmann zurecht eine große Karriere in den Küchen dieser Welt vorhersagen. Doch hatte sie noch nicht das Gefühl, schon „ihre“ Gastronomie gefunden zu haben. Und deshalb wollte sie losziehen und nach genau dieser suchen, brach ihre Zelte in Deutschland ab und folgte nur noch einer letzten Einladung in den Off-Club. Dort lernte sie den Küchenchef kennen und wusste, dass es ab jetzt nicht mehr langweilig werden würde.

Auftritt im 100/200

Es war Thomas Imbuschs Kombination aus Leidenschaft, Wahnsinn und Professionalität, die Gastronomie am Ende genau nach dem klingen ließ, wonach Sophie Lehmann als Gast und Gastgeberin in all den Jahren ihrer Ausbildung immer bewusster suchte – ohne wirklich zu wissen, dass sie das getan hatte. Er verstand Gastgeber sein, Essen und Nachhaltigkeit so, wie Sophie es immer tat. Er schenkte jeder einzelnen Sequenz die detailverliebte Aufmerksamkeit, die auch Sophie Dingen beimaß. Thomas Imbusch musste Sophie nie vom 100/200 überzeugen – es war für sie einfach die logische Konsequenz aus allem.
Für sie ist die Rolle der vinophilen Chefin, als Wein aussuchende, bestellende, empfehlende und ausschenkende Gastgeberin, nun Teil ihres Lebens. Hier wird sie das tun, was sie liebt, aus Überzeugung und auf Gedeih und Verderb. Sie ist sich sicher: Es wird sie fordern. Es wird sie weiterbringen. Und es wird sie begeistern.