100/200 – das etwas andere Fine Dining in Hamburg

Wer schlichtweg richtig gut essen und trinken will, trifft sich in der Regel in der Küche. Sie ist der Ort, an dem alles auf den Tisch kommt. In dem es so gut wie keine Grenzen gibt. In dem Essen und Emotionen gleichermaßen serviert werden. In dem eine ganz besondere Wärme herrscht und wo man mit anderen etwas teilt – Geräusche, Geschmack, Gedanken, Grundsätzliches. Warum also nicht ein Gourmet-Restaurant in Hamburg eröffnen, in dem es genauso abläuft – dachte sich Thomas Imbusch. Und plante das 100/200 an den Elbbrücken.

Die Zeit ist reif – für ein außergewöhnliches Gourmet-Restaurant in Hamburg

Ein Raum, ein Herd, ein Koch – Thomas Imbusch reduziert Fine Dining in Hamburg auf das Wesentliche. Esskultur und Gastlichkeit haben für den Kochenden nichts mit Flüster-Atmosphäre, Pinzettenkunst, sous-vide gegarten Schweinebäuchen und Emotionen im Hinterraum zu tun. Das hat der gelernte Koch schon alles gehabt, gefiel ihm nicht mehr.

Für ihn geht es darum, nicht einfach nur perfekt präsentierte Teller zu servieren. Für ihn darf das Handwerk echt, üppig, laut und solide sein. Die Küche war für ihn schon immer der Raum des Geschehens. Deshalb spielt sich im 100/200 alles rund um einen imposanten Herd – die elementare Feuerstelle – in der Mitte des Raums ab, nicht hinter irgendwelchen Türen oder kleinen Durchreichen.

100/200 – das etwas andere Fine Dining in Hamburg

In der offenen, von allen Seiten einsehbaren Küche wird bei 100 °C gekocht, der Ofen auf 200 °C aufgerissen, die Pfannen über Stahl geschoben und Löffel an den Topfrand geschlagen – authentisch eben. Denn genau das macht ein gutes Gastmahl aus – dabei zu sein, wenn Essen zubereitet, Geschmäcker kombiniert, Zutaten zusammengeführt und Gedanken kommuniziert werden.

Die Bar im Gourmet-Restaurant an Hamburgs Elbufer

Als wenn das nicht schon Rauschzustand genug garantiert, wäre da auch noch die Sache mit dem Alkohol. Deshalb ist die in den Gastraum integrierte Bar der Exzess letzter Schluss – oder Anfang. Hier serviert Ihnen Maître de Plaisir Jan-Phillip Fricke zusammen mit Thomas Imbusch eine selektive Auswahl besonderer Spirituosen und Mischgetränke.

Das 100/200 soll ja schlieĂźlich ein Ort des Ganzheitlichen sein.

Die Zeit ist reif – für ein außergewöhnliches Gourmet-Restaurant in Hamburg

Ein Raum, ein Herd, ein Koch – Thomas Imbusch reduziert Fine Dining in Hamburg auf das Wesentliche. Esskultur und Gastlichkeit haben für den Kochenden nichts mit Flüster-Atmosphäre, Pinzettenkunst, sous-vide gegarten Schweinebäuchen und Emotionen im Hinterraum zu tun. Das hat der gelernte Koch schon alles gehabt, gefiel ihm nicht mehr.

Für ihn geht es darum, nicht einfach nur perfekt präsentierte Teller zu servieren. Für ihn darf das Handwerk echt, üppig, laut und solide sein. Die Küche war für ihn schon immer der Raum des Geschehens. Deshalb spielt sich im 100/200 alles rund um einen imposanten Herd – die elementare Feuerstelle – in der Mitte des Raums ab, nicht hinter irgendwelchen Türen oder kleinen Durchreichen.

100/200 – das etwas andere Fine Dining in Hamburg

In der offenen, von allen Seiten einsehbaren Küche wird bei 100 °C gekocht, der Ofen auf 200 °C aufgerissen, die Pfannen über Stahl geschoben und Löffel an den Topfrand geschlagen – authentisch eben. Denn genau das macht ein gutes Gastmahl aus – dabei zu sein, wenn Essen zubereitet, Geschmäcker kombiniert, Zutaten zusammengeführt und Gedanken kommuniziert werden.

Die Bar im Gourmet-Restaurant an Hamburgs Elbufer

Als wenn das nicht schon Rauschzustand genug garantiert, wäre da auch noch die Sache mit dem Alkohol. Deshalb ist die in den Gastraum integrierte Bar der Exzess letzter Schluss – oder Anfang. Hier serviert Ihnen Maître de Plaisir Jan-Phillip Fricke zusammen mit Thomas Imbusch eine selektive Auswahl besonderer Spirituosen und Mischgetränke.

Das 100/200 soll ja schlieĂźlich ein Ort des Ganzheitlichen sein.